• Allgemeine Zeitung Rosendahl/ Unna (pb). Nicht ganz so hoch hinaus ging es für Annika Schulze Kalthoff, W 15 (in Rot), beim 28. Hochsprungmeeting in Unna. Beim Silberspringen, dem Nachwuchswettkampf des Meetings, stieg die Athletin der LG Rosendahl erst spät in den Wettkampf ein und nahm die Anfangshöhen von 1,52 und 1,56 Metern jeweils im ersten Versuch. Die Höhe von 1,60 Metern riss sie drei Mal knapp. Dennoch gewann die junge Osterwickerin nach Platz drei im Vorjahr auf Grund der Fehlversuchsregel vor der höhengleichen Guely Batantou, LG Brillux Münster. Trotz verbesserten Anlaufs wollte bei Lisa Kerkhoff, W 14, die Latte bei 1,40 Metern nicht liegenbleiben. Mit 1,36 Meter musste sie sich mit dem 9. Rang zufrieden geben. Von Peter Brüggemann

  • Nicht ganz zufrieden mit ihren Sprunghöhen waren Annika Schulze Kalthoff und Lisa Kerkhoff beim Silberspringen, dem Nachwuchswettkampf beim Unnaer Hochsprungmeeting. Lisas Anläufe zeigten sich stark verbessert, aber wieder scheiterte sie an ihrer persönlichen Bestleistung von 1,40m. Annika stieg diesmal bewußt hoch und spät in den Wettkampf ein. Blitzsauber nahm sie ihre Anfangshöhen von 1,52m und 1,56m - aber dann war irgendwie die Luft raus. Dreimal riß sie knapp die 1,60m und gewann so ihre Altersklasse mit für sie eher mäßigen 1,56m.

    Alle Ergebnisse findet ihr hier: https://unnaer-hochsprungmeeting.de/wp-content/uploads/2019/01/Ergebnisliste-2019.pdf

    Blitzsauberer Sprung über 1,56m

  • Annika Schulze Kalthoff im Hochsprung vorn

    Allgemeine Zeitung ROSENDAHL (pb). Mit einem souveränen Erfolg ist Annika Schulze Kalthoff (W 15) von der LG Rosendahl ins neue Jahr gestartet: In Herzebrock-Clarholz beim 16. Sparkassen-Hochsprungmeeting sicherte sich die Rosendahlerin aufgrund ihrer großen Klasse mit der lockeren Überquerung ihrer Anfangshöhe von 1,44 Metern schon den Sieg in ihrer Altersklasse. Im weiteren Verlauf überquerte sie dann im ersten Versuch die 1,60 Meter. Bei der neuen persönlichen Bestmarke von 1,64 Metern war allerdings ein wenig die Luft raus.

    „Annika wird bis zu den westfälischen Hallenmeisterschaften Anfang März noch neue Besthöhen springen", blickt LG-Trainer Ingo Röschenkemper positiv in die sportliche Zukunft seiner Athletin.

    Während es für Annika Schulze Kalthoff insbesondere um das Feintuning ihres Anlaufes ging, feierten Lisa Kerkhoff (W 14) und Antonia Reuver (W 12) jeweils ihre Premiere bei einem Hochsprungmeeting. Lehrgeld zahlte Lisa Kerkhoff, deren Anläufe überhaupt nicht passen wollten. Mit 1,36 Metern landete sie auf dem sechsten Platz der W 14.

    Auch Antonia Reuver musste ihre Anläufe stark korrigieren und immer wieder ihren Anlauf verlängern. Mit übersprungenen 1,24 Metern kam sie auf Rang fünf in der Altersklasse W 12.

  • Zum Jahresauftakt ging es, wie fast in jedem Jahr, nach Herzebrock-Clarholz zum mittlerweilen 16. Sparkassen-Hochsprungmeeting. Ging es für Annika Schulze Kalthoff wieder darum an ihrem Anlauf zu feilen, war es für Antonia Reuver und Lisa Kerkhoff das erste Mal, dass sie an einem Hochsprungmeeting teilnehmen konnten. Vor dem eigentlichen Wettkampf konnten alle drei Anschaungsunterricht bei den Frauen und Männern nehmen, die vor dem Springernachwuchs ihr Können zeigten. Falk Wendrich vom LAZ Soest scheiterte knapp an der Hallen-EM-Norm von 2,26!

    Völlig unzufrieden mit ihren Anläufen war diesmal Lisa Kerkhoff. Sie wollte unbedingt ihre Bestleistung springen oder verbessern. Aber leider passten die Anläufe diesmal garnicht und sie musste ihre Anläufe immer wieder kurz vom Absprung abbrechen. Mit 1,36m wurde sie sechste der W14. Auch Antonia Reuver musste ihre Anläufen stark korrigieren und immer wieder ihren Anlauf verlängern. Mit übersprungenen 1,24m kam sie auf Rang fünf in der W12.

    Annika Schulze Kalthoff startete mit niedriegen 1,44 m in den Wettkampf, da sie weiter einen schnelleren Kurvenlauf im Anlauf einüben wollte. Mit der mühelosen Überquerung ihrer Anfangshöhe sicherte sie sich dann allerdings schon den Altersklassensieg in der W15. Im weiteren Verlauf überquerte sie dann im ersten Versuch die 1,60 m. Bei der neuen persönlichen Besthöhe von 1,64 m war dann allerdings ein wenig die Luft raus, aber im dritten Versuch riss sie dennoch nur ganz knapp mit den Waden die Hochsprunglatte. Im weiteren Verlauf der Hallensaison sollten dann neue Besthöhen drin sein, bis zu den westfälischen Hallenmeisterschaften Anfang März ist ja auch noch eine Menge Zeit.

    Alle Ergebnisse findet ihr hier: http://www.clarholzer-hochsprungmeeting.de/?veran=16&lang=de   

  • Kadertest und Kaderauftakt der NRW-Hochspringer am heutigen Tag in der Leichtathletikhalle des TV Wattenscheid. Nach dem Test gab es wieder viele spannende Übungsformen für die Athleten und Heimtrainer, um in den kommenden Wochen die Grundlagen für die Hochsprungsaison 2019 zu legen. Annika Schulze Kalthoff (vierte von rechts) hat wieder viel gelernt zum Thema Fußaufsatz, Kurvenlauf und auch einige Stabi-Übungen kommen nun neu zum Repertoire.

  • Annika Schulze Kalthoff sammelt Erfahrungen im TeamCamp

    Allgemeine Zeitung ROSENDAHL/ KAISERAU (pb). Drei aufregende Tage hat das Talent der LG Rosendahl, Annika Schulze Kalthoff, in der Sportschule • Kaiserau verbracht. Der NRW-Leistungssport hatte die drei Erstplatzierten der U 16-NRW-Meisterschaften zum TeamCamp eingeladen. In diesem Camp wurden erste Sichtungstests zu den NRW-Kadern 2019 durchgeführt.

    Die verschiedenen Landestrainer führten am ersten Tag mehrere Leistungsdiagnostiken mit insgesamt 83 Athletinnen und Athleten in der Leichtathletik-Halle durch. Physiotherapeuten kontrollierten die Jugendlichen auf etwaige körperliche Defizite und Schwachstellen. Am zweiten Tag folgte ein Mental-Coaching und blockspezifisches Training, zum Beispiel für Annika im Hochsprung.

    Der letzte Vormittag war dann noch einmal in mehrere kurze Blöcke unterteilt, in denen die Athleten einige Rumpf- und Fuß-Stabilisationstechniken sowie Turn-und Kugelstoßübungen kennenlernten.

    Nebenbei blieb aber auch noch ausreichend Zeit zum Kennenlernen der vielen Athletinnen und Athleten untereinander und ein professionelles Fotoshooting.

  • Ganz viele neue Bekanntschaften und Eindrücke hat Annika Schulze Kalthoff als Mitglied der NRW-Auswahl beim 43. internationalen NRW-Niederlande Vergleich mitgenommen. Wie in den vergangenen Jahren ging der Vergleich wieder deutlich an die Niederländische U16-Nationalmannschaft - Aber wichtiger als der sportliche Vergleich ist hier das Kennenlernen der sonstigen "Konkurrentinnen" beim Teambuilding und Trainingsauftakt am Freitag Nachmittag und Abend in der Sportschule Kaiserau.

    Annika wollte dann am Samstag auf der Sportanlage der Uni Münster am Horstmaerer Landweg mit neuer Bestleistung ein paar Punkte für das NRW-Team beisteuern. Aber diesmal war irgendwie der Wurm in Anlauf drin. Sie traf sich nicht gut im Absprung und bekam so nicht die erforderliche Höhe für die Lattenüberquerung. So war sie doch schwer enttäuscht, dass sie im Wettkampf mit übersprungenen 1,55 m nur das "Streichresultat" an diesem Wochenende liefern konnte. 

    Nun läßt Annika die Saison noch ein wenig locker ausklingen, bevor es in die wohlverdiente Pause und dann wieder neu mit dem Hallentraining und der Vorbereitung auf die kommende Hallensaison startet. 

  • Annika Schulze Kalthoff gewinnt die NRW-Meisterschaft im Hochsprung

    Allgemeine Zeitung ROSENDAHL/ DUISBURG (pb). Wenn es darauf ankommt, ist auf Annika Schulze Kalthoff immer Verlass. Nur wenige Athletinnen können sich so intensiv auf einen Meisterschaftwettkampf fokussieren.

    Im Mai wurde die 14-jährige Athletin der LG Rosendahl in Ahlen Münsterlandmeisterin im Hochsprung. Im Juni siegte sie bei den Westfalenmeisterschaften in Paderborn. Nun setzte sich Annika bei den NRW-Meisterschaften in Duisburg die Landeskrone auf. In einem spannenden Wettkampf schafften gleich fünf Hochspringerinnen in der Altersklasse Wl44 die Höhe von 1,55 Metern.

    Die junge Osterwickerin leistete sich nach einermakellosenn Serie einen Fehlversuch. Plötzlich hatten Sophie Schulz vom TSV Bayer 04 Leverkusen und Alexandra Reimchen, TV Wattenscheid 01, die beide im ersten Versuch die Höhe meisterten, beste Titelchancen. Die Latte wurde auf 1,58 Meter gelegt.

    Bereits Im ersten Versuch floppte die Rosendahlerin Annika Schulze Kalthoff über 1,58 Meter.

  • Höhengleich mit der Zweitplatzierten Sophie Schulz vom TSV Bayer Uerdingen gewann Annika den Titel im Hochsprung der weiblichen Jugend W14. Sie hatte nur einen Wackler bei 1,55m, konnte dann aber die 1,58m direkt im ersten Versuch überwinden. Sophie Schulz benötigte hier einen Versuch mehr. Drei weitere Konkurrentinnen mussten hier die Segel streichen und es ging dann nur noch um Sieg zwischen diesen beiden Springerinnen. Bei sehr heißen Temperaturen war Annika immer zuerst gefordert diese Höhe zu überwinden und scheiterte im dritten Versuch dann ganz knapp. Aber als dann Sophie Schulze auch den dritten Versuch nicht mehr schaffte, war die Freude bei Annika riesengroß und sie tanzte vor Freude auf der Tartanbahn.

    Tags zuvor hatte sie eine rabenschwarze Serie beim Speerwurf mit fünf miserablen Würfen hingelegt, die sie alle selber ungültig gab. Nur ein einziger Versuch flog einigermaßen auf 27,78m was am Ende nur Platz acht bedeutete. So war ihre Freude über den Hochsprungsieg am Sonntag umso größer. Bei der Siegerehrung bekam sie auch gleichzeitig eine Einladung zum Ländervergleich gegen die Niederlande am ersten Septemberwochenende.

    Wenig Zeit in letzter Zeit hatte Jana Riermann. Fahrschulprüfung am Freitag, danach direkt als Betreuerin ins Kolping-Ferienlager. Am Samstag-Abend zurück und dann am Sonntag Morgen direkt zu den NRW-Meisterschaften nach Duisburg Wedau. So kann sie mit ihren beiden fünften Plätzen zufrieden sein - Die Weiten hätten aber besser sein können.

    Alle Ergebnisse findet ihr hier: https://lvnordrhein.de/wettkaempfe/wettkampfkalender/2018/nrw-jugendmeisterschaften-u16-u18-u20 

    Platz fünf beim Kugestoßen der weiblichen Jugend U20 mit der 4kg-Kugel für Jana.

  • Leichtathletik: Sieg für Annika Schulze Kalthoff

    Allgemeine Zeitung ROSENDAHL. Ihrer Favoritinnen-Rolle gerecht wurde Annika Schulze Kalthoff bei den Westfälischen U 16-Meisterschaften im Hochsprung der weiblichen Jugend W 14. Zuerst musste die Athletin der LG Rosendahl aber im Speerwurf im Ahorn-Sportpark ran. Hier waren ihre Würfe diesmal technisch viel sauberer als noch in der Vorwoche bei den Mehrkampfmeisterschaften in Lage. Doch sprang noch keine bessere Weite heraus - so musste sich Annika hier mit 29,65 Metern und Platz drei hinter der Favoritin Marie-Sophie Macke vom SF Eintracht Gevelsberg und Nele Dieker von der LG Coesfeld einreihen, so der Pressebericht.

    Während des Speerwurf-Wettkampfes musste Annika schon ihren Hochsprung-Anlauf ausmessen, da diese beiden Disziplinen zeitlich sehr eng beieinander lagen. Aber da sie sich auch räumlich in der Nähe befanden, war dies kein großes Problem. Da machte der einsetzende Nieselregen bei kühlen 17 Grad schon weniger Spaß.

    Wieder stieg Annika zusammen mit Alexandra Reimchen vom TV Wattenscheid als Letzte in den Wettkampf ein. Es folgte wieder eine saubere Serie bis 1,58 Meter, wo sie einen Fehlversuch benötigte. Allerdings mussten ihre Konkurrentinnen Maja Elsing (SuS Stadtlohn) und Alexandra Reimchen hier die Segel streichen, und so stand Annika als Siegerin fest. Allerdings war damit auch für Annika die Luft in diesem Wettkampf raus - aber das erste Westfalenpferdchen für die errungene Meisterschaft war gesichert.

    Mitte Juli hat Annika nun bei den NRW-Meisterschaften in Duisburg noch die Chance, sich auch diesen Titel zu holen.

  • Ihrer Favoritinnen-Rolle gerecht wurde Annika Schulze Kalthoff bei den Westfälischen U16-Meisterschaften im Hochsprung der weiblichen Jugend W14.Zuerst musste Annika aber im Speerwurf im Ahorn-Sportpark ran. Hier waren ihre Würfe diesmal technisch viel sauberer als noch in der Vorwoche bei den Mehrkampfmeisterschaften in Lage. Doch sprang noch keine bessere Weite raus - so musste sich Annika hier mit 29,65m und Platz drei begnügen

    Beim anschließenden Hochsprung stieg Annika zusammen mit Alexandra Reimchen vom TV Wattenscheid als Letzte in den Wettkampf ein. Es folgte wieder eine saubere Serie bis 1,58m, wo sie einen Fehlversuch benötigte. Allerdings übersprang keine Konkurrentinnen mehr diese Höhe und so stand Annika als Siegerin fest. Damit war aber auch bei Annika die Luft raus - aber das erste Westfalenpferdchen für die errungene Meisterschaft war gesichert.

    Mitte Juli hat Annika nun bei den NRW-Meisterschaften in Duisburg noch die Chance sich auch diesen Titel zu holen.

    Die Ergebnisse findet ihr hier: https://www.flvwdialog.de/info.php?id=14576

    Annika Schulze Kalthoff in ihrem zweiten Versuch beim Speerwurf der W14.

    Hochsprung-Siegerehrung der weiblichen Jugend W14 im Ahorn-Sportpark Paderborn.

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