Blitzsauber sprang Annika Schulze Kalthoff im ersten Versuch über die 1,60m und ging damit im Hochsprungwettkampf der W15 in Führung

Rosendahlerin Annika Schulze Kalthoff bleibt Westfalenmeisterin

Allgemeine Zeitung Rosendahl Annika Schulze Kalthoff konnte am letzten Samstag ihren Westfalenmeistertitel aus dem Vorjahr im Hochsprung eindrucksvoll verteidigen. Musste sie sich im Frühjahr noch fast an der gleichen Stelle im Ahorn Sportpark (Paderborn) bei den westfälischen Hallenmeisterschaften, höhengleich mit den ersten beiden Springerinnen, mit dem Bronzerang zufrieden geben, sprang sie diesmal bis in die Haarspitzen motiviert zum Titel.

Mit der zweiten Favoritin Edda Koch, vom TV Wattenscheid, stieg sie wieder als letzte in den Wettkampf ein und sprang locker über die Anfangshöhen von 1,51 und 1,54 m. Ein Flüchtigkeitsfehler beim ersten Versuch über die 1,57m kostete sie wieder einen ärgerlichen Fehlversuch. Aber über die 1,60m sprang sie dann gleich im ersten Anlauf und lag damit wieder vor ihren beiden Konkurrentinnen Edda Koch und Ira Stemmerich vom SV Teuto Riesenbeck, die diese Höhe erst im zweiten Anlauf oder gar nicht mehr überqueren konnten. „Das war wichtig - nicht, dass ich meinen Titel wieder wegen eines Fehlversuches mehr verliere“, so Annika in der Sprunganalyse. Gleich im ersten Versuch sprang sie dann auch noch die neue persönliche Bestleistung von 1,63m. Danach scheiterte sie, begleitet von der Stadionsprecherin, dreimal knapp an der Quali zur Deutschen Meisterschaft von 1,66m. Jetzt bleiben ihr noch die NRW-Meisterschaften am Wochenende in Duisburg und der „Tag der Überflieger“ in Essen an diesem Donnerstag zur Qualifikation.

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