Leichtathletik: Hochspringerinnen der LG Rosendahl fehlt in Unna die Konzentration

Allgemeine Zeitung -pb- Rosendahl (pb). Ganz nach Plan lief es diesmal nicht. „Ich hatte bei meinen Athletinnen aufgrund der jüngsten Trainingsleistungen eigentlich mit neuen Bestleistungen gerechnet. Leider haben die Mädels im Wettkampf zu viele Flüchtigkeitsfehler gemacht“, stellte Ingo Röschenkemper, Sportwart der LG Rosendahl, beim traditionellen Hochsprungmeeting des TV Unna sachlich fest. Positiv überrascht zeigte er sich von Nadine Thiemann, die in der Hellweg-Sporthalle vier Jahre in Folge den Siegerpokal gewonnen hat.

Für die 16-jährige Darfelderin war es nach einer monatelangen Verletzungsserie der erste Hochsprungwettkampf. Nach etwas unsicherem Start legte sie eine fulminante Serie bis zur Höhe von 1,60 Metern hin. Dies reichte in der Endabrechnung der weiblichen Jugend U 18 für Platz zwei hinter der vorjährigen Westfalenmeisterin Carina Keilmann vom USC Bochum.

Beim „Silberspringen“ fehlte den übrigen Rosendahler Springerinnen bei der Lattenüberquerung ein Quäntchen Konzentration. So mussten sich Henrike Weiser und Laura Schulenkorf (W 15) bei jeweils übersprungenen 1,48 Metern mit dem vierten und fünften Platz zufrieden geben. Maike Schulenkorf (W 13) floppte über 1,36 Meter und landete auf dem fünften Rang. Einen Rang höher platzierte sich Jana Riermann (W 12) mit einer Leistung von 1,32 Metern.

Über Urkunden und Überraschungseier freute sich das Hochsprungquartett der LG Rosendahl beim traditionellen Hochsprungmeeting des TV Unna: (von links) Maike und Laura Schulenkorf, Henrike Weiser und Jana Riermann. Foto: az

 

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