Presse 2020

Allgemeine Zeitung ROSENDAHL/BRAUNSCHWEIG (pb). Als Elfte der Meldeliste reihte sich Kerstin Schulze Kalthoff bei den Deutschen LeichtathletikMeisterschaften im Eintracht-Stadion in Braunschweig ein. Ganz außen standen die Europameisterin und WM-Dritte Gesa Felicitas Krause und die Sechste der Europameisterschaften, Elena Burkard. Nicht weniger als das Finale der Deutschen Meisterschaften über 3000 Meter Hindernis stand an. Bei tropischen Temperaturen von 37 Grad galt es für die 21-jährige Topläuferin der LG Rosendahl, sich möglichst gut zu behaupten und einige Plätze gut zu machen. Ab dem Startschuss lief sie hochkonzentriert am Ende des Feldes auf die einzelnen Hindernisse zu, um sich diesmal keinen Lapsus am Wassergraben zu erlauben. Mit ihrer guten Technik konnte sie ihre Position im Feld verbessern und sich den achten Platz - ihr bisher größter Erfolg im ,,Kreis der Großen" - sichern. Am Ende lief sie trotz der Hitze mit 10:27.52 Minuten Saisonbestzeit und nur eine Sekunde an ihrer persönlichen Bestzeit vorbei.

Allgemeine Zeitung ROSENDAHL/BRAUNSCHWEIG (pb). Als Elfte der Meldeliste reihte sich Kerstin Schulze Kalthoff bei den Deutschen LeichtathletikMeisterschaften im Eintracht-Stadion in Braunschweig ein. Ganz außen standen die Europameisterin und WM-Dritte Gesa Felicitas Krause und die Sechste der Europameisterschaften, Elena Burkard. Nicht weniger als das Finale der Deutschen Meisterschaften über 3000 Meter Hindernis stand an. Bei tropischen Temperaturen von 37 Grad galt es für die 21-jährige Topläuferin der LG Rosendahl, sich möglichst gut zu behaupten und einige Plätze gut zu machen. Ab dem Startschuss lief sie hochkonzentriert am Ende des Feldes auf die einzelnen Hindernisse zu, um sich diesmal keinen Lapsus am Wassergraben zu erlauben. Mit ihrer guten Technik konnte sie ihre Position im Feld verbessern und sich den achten Platz - ihr bisher größter Erfolg im ,,Kreis der Großen" - sichern. Am Ende lief sie trotz der Hitze mit 10:27.52 Minuten Saisonbestzeit und nur eine Sekunde an ihrer persönlichen Bestzeit vorbei.

Ungewohnter Anblick für Kerstin Schulze Kalthoff: Die 120. Deutschen Meisterschaften fanden „als Geistermeisterschaften“ ohne Zuschauer statt.

Mit der Veröffentlichung der Ausschreibung und des Hygienekonzeptes des Deutschen Leichtahletikverbandes war klar, nur ein ganz kleiner Kreis an Athleten wird sich in Braunschweig ohne Zuschauer bei den 120. Deutschen Meisterschaften im Wettkampf miteinander messen können. Mit Temperaturmessungen im Eingangsbereich, Zutrittskontrollen, Abstandsregeln und Maskenpflicht beim Eingang in das Eintracht Stadion wurden die Corona Schutzbestimmungen umgesetzt. Zusätzlich durfte nur eine begrenzte Zahl an Vereinsbetreuern mit, damit sich nicht mehr als 999 Personen im Stadion aufhielten.

Nach den Wettervorhersagen der letzten Tage, mit bis zu 37 Grad im Schatten, war für Kerstin Schulze Kalthoff ganz schnell klar: Bestzeiten können diesmal nicht gelaufen werden, es gilt sich im Feld der besten 12 Hindernisläuferinnen möglichst gut zu behaupten und als Elfte der Meldeliste noch ein paar Plätze gut zu machen.

Gut gelaunt ging es dann auf den Einlaufplatz. Die Freude auf ein großes Rennen stand Kerstin ins Gesicht geschrieben, denn durch den Corona-Lockdown im deutschen Wettkampfsport war ein solches seit März nicht mehr möglich gewesen.

Dann ging es durch die Call-Room Zelte auf die blaue Bahn ins leere Stadion, wo die Starterin die Minuten bis zum Start herunterzählte. Ab dem Startschuss lief Kerstin hochkonzentriert am Ende des Feldes auf die einzelnen Hindernisse zu, um sich diesmal keinen Lapsus am Wassergraben zu erlauben. Mit ihrer guten Technik konnte sie dann ihre Position im Feld verbessern und sich den achten Platz bei den Deutschen Meisterschaften sichern.

Am Ende lief sie Saisonbestzeit, trotz der 37 Grad im Schatten, und nur um eine Sekunde an ihrer persönlichen Bestzeit vorbei. Damit hatte sie sich ihren Eisbecher am Abend in der Braunschweiger Innenstadt redlich verdient. Nach der Saisonauszeit hofft Kerstin nun auf bessere Bedingungen für die Straßenlaufveranstalter. Ein paar schnelle Straßen-Rennen würde sie gerne im Herbst/Winter wieder mit ihren Tempolaufschuhen unter die Sohlen nehmen.

Ergebnisliste DM erster Tag: https://www.leichtathletik.de/fileadmin/user_upload/03_Termine/Top-Events/DM_Freiluft/2020/2020_DM_Ergebnisse_Tag_1.pdf

Gegnerinnen auf der Bahn, Freundinnen außerhalb: Hanna Gröber (LAV Stadtwerke Tübingen), Elena Burghardt (LG farbtex Nordschwarzwald), Lea Meyer (VfL Löningen), Paula Schneider (LAZ Mönchengladbach) und Kerstin Schulze Kalthoff (LG Rosendahl)

Allgemeine Zeitung Rosendahl (pb) Das Nachwuchstraining der LG Rosendahl startet für die Klasse eins und zwei nach den Ferien neu. In der Osterwicker Zweifachhalle führen Larissa Boom (links) und Johanna Galle jeweils dienstags von 16:45 bis 18 Uhr die Kinder in die Grundlagen der Koordination und Körperwahrnehmung ein. Mit Spielen werden die Disziplinen der Leichtahtletik und Grundlagen des Turnens ausprobiert.
Beim letzten Test in Rheine klappten die Hindernisse. Das soll bei den Deutschen Meisterschaften auch gelingen, an denen Kerstin Schulze Kalthoff am Wochenende teilnehmen wird. Foto: Ingo Röschenkemper

Spitzenathletin der LG Rosendahl tritt bei bundesweitem Wettbewerb in Braunschweig an

Allgemeine Zeitung ROSENDAHL/RHEINE (pb). Kerstin Schulze Kalthoff, Top-Athletin der LG Rosendahl, startet nun doch bei den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften am kommenden Wochenende in Braunschweig. Durch den Verzicht anderer Läuferinnen, die ihre diesjährige Saison schon abgebrochen hatten, rückte die 21-jährige Läuferin der LG Rosendahl über 3000 Meter Hindernis noch in das Top-Zwölf-Setzfeld für die Deutschen vor.

Einem letzten Leistungstest unter Wettkampfbedingungen stellte sich Kerstin beim „#backontrack-Hindernismeeting" der LG RheineElte am Samstag. Mit einem halben Rennen im Wettkampftempo wollte sie ihre Trainingsergebnisse noch einmal bestätigen und Selbstvertrauen tanken, um dann in einer Woche ausgeruht in Braunschweig an den Start treten zu können.

Nach der vierten Wassergrabenüberquerung stieg die junge Osterwickerin dann sehr zufrieden aus dem Rennen aus. Sie konnte das anvisierte Tempo sehr gut durchhalten und die Hindernisse viel besser überlaufen als noch zwei Wochen zuvor in Waiblingen. Am Samstag um 17.15 Uhr fällt für Kerstin der Startschuss über die lange Hindernisstrecke - Daumen drücken für eine gute Leistung ist angesagt.



Kerstin Schulze Kalthoff startete nach halbjähriger Wettkampf pause jetzt in Dortmund über 3000 Meter souverän durch und erreichte eine persönliche Bestzeit. Foto: Ingo Röschenkemper

Erster Wettkampf nach halbjähriger Pause

Allgemeine Zeitung ROSENDAHL/DORTMUND (pb). „Back an track" hieß es jetzt bei dem vorbildlich organisierten Wettkampf der LG Olympia Dortmund im Stadion „Rote Erde". Für viele Leichtathleten bedeutete dieser Wettkampf eine allererste Standortbestimmung nach einem halben Jahr Wettkampfpause.

Allgemeine Zeitung Zahlreiche Trainigsgeräte hat die Westfalia Osterwick für ihre Leichtathletik- und Breitensportabteilung jetzt anschaffen können - darunter Fußbälle, Seilchen, Kegeln und Schwimmnudeln. Möglich wurde das durch eine Spende der Osterwicker Niederlassung der Sparkasse Westmünsterland. Filialleiter Arkin Eryilmaz (hinten, 2. von rechts) überbrachte die Spende in Höhe von 1000 Euro symbolisch an die Sportler, Mitglieder der Westfalia dankten mit einem Blumenstrauß. Die Kinder nahmen die neuen Geräte daraufhin in Beschlag. Foto: Leon Seyock
Auch die 35. Rosendahler Waldlaufmeisterschaften werden nicht wie geplant am Samstag (21.3.) stattfinden. Einen Alternativtermin soll es im Herbst geben. Foto: Archiv

Allgemeine Zeitung Von Leon Seyock Rosendahl. Es hagelt weiter Absagen: Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu aufgerufen hatte, Sozialkontakte auf das Nötigste zu beschränken, sind nun nahezu alle Veranstaltungen auf kommunaler Ebene gestrichen.

Davon betroffen ist unter anderem der Spielbetrieb im Sportbereich. „Wir seitens der Rosendahler Sportvereine werden den Trainings- und Spielbetrieb aussetzen“, teilt Dieter Wilger, Erster Vorsitzender der Westfalia Osterwick, gestern mit. Davon betroffen ist auch die Laufgemeinschaft, die Behindertensportgemeinschaft (BSG) lässt ihre Termine ebenfalls ausfallen. „Wir werden die Lage beobachten und entsprechend entscheiden“, so Wilger. Die Maßnahmen sollen bei allen Vereinen bis in den April hinein greifen. Der Vorstand von Schwarz Weiß Holtwick teilt zudem mit, dass das Sportgelände weitestgehend geschlossen und nur für erforderliche Veranstaltungen geöffnet wird. Nach aktuellem Stand sind neben der Gewerbeschau (29. 3.), dem Ostermarkt (29. 3.) und dem Frühlingsfest (19. 4.) unter anderem folgende Veranstaltungen abgesagt:

Kerstin Schulze Kalthoff (rechts) gewann bei den Deutschen Crossmeisterschaften Bronze. Foto: Ingo Röschenkemper

Nächster Erfolg für die LG Rosendahl

Allgemeine Zeitung ROSENDAHL/SINDELFINGEN (pb). Der nächste Erfolg für Kerstin Schulze Kalthoff: Die 21-jährige Spitzenathletin der LG Rosendahl gewann bei den Deutschen Cros-meisterschaften in Sindelfingen Bronze bei den Juniorinnen. „Ich bin überglücklich. Zwei Monate konnte ich nur mit Fersenschmerzen trainieren, habe mein Training durchgezogen und bin jetzt dafür belohnt worden", strahlte sie. Dabei mussten die insgesamt 1000 Läufer aufgrund des matschigen Untergrundes auf dem Freibadgelände viel Kraft investieren. Die Osterwickerin lief nach Startschuss ins vordere Feld und verteidigte ihre Position mit großem Kampfgeist. Mit einem breiten Lächeln lief sie nach 5500 Metern als elfte Frau von 111 Finisherinnen über die Ziellinie. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie bereits, dass nur Klara Koppe (LG Brillux Münster) und Johanna Flacke (LG Region Karlsruhe) in der Juniorinnen-Wertung vor ihr lagen und sie sich damit die Bronzemedaille sicherte.

Allgemeine Zeitung Kerstin Schulze Kalthoff scheint für die Deutschen Crossmeisterschaften am 7. März in Sindelfingen bestens gerüstet zu sein. Bei der Duisburger Winterlaufserie verbesserte die junge Athletin der LG Rosendahl über die Distanz von 7,5 Kilometern den Streckenrekord. Mit Sonja Vernikov, und Streckenrekordhalterin Carolin Aehling sowie Leonie Leven standen drei Topläuferin am Start. Nach dem Startschuss legte Kerstin sofort ein hohes Lauftempo von 3:34 Minuten pro Kilometer vor. Trotz teilweisen heftigem Gegenwind zog die Osterwickerin ihre Geschwindigkeit weiter durch und überholte bei Kilometer fünf die führende und spätere Zweitplatzierte Sonja Kernikov. Bei der Zielüberquerung war Kerstin dann mehr als zufrieden: Mit 26:46 Minuten unterbot sie den alten Streckenrekord von Carolin Aehling deutlich.

Einen weiteren ausführlichen Bericht von Laufreport.de zum 2. Lauf der Winterlaufserie des ASV Duisburg. 

Weiterlesen: https://www.laufreport.de/bericht/0220/duisburg-winterlaufserie.htm

Zwei ganze Absätze über unsere Kerstin Schulze Kalthoff. Vielen Dank für das viele Lob!

Schulze Kalthoff läuft Streckenrekord in Duisburg

Schulze Kalthoff läuft den Favoriten davon

Spannend wurde es bei den Frauen. Mit Sonja Vernikov (Ski-Keller Kaulard & Schroiff), die den ersten Lauf der kleinen Serie der Winterlaufserie Duisburg gewonnen hatte, und Streckenrekordhalterin Carolin Aehling (LG Coesfeld) standen zwei Topläuferin am Start. Hinzu kam Leonie Leven vom Ayyo Team Essen, die Vernikov über fünf Kilometer nur um sieben Sekunden enteilen ließ und im Januar somit Zweite geworden war. Offensiv ging besonders Sonja Vernikov das Rennen an, die von Beginn an auf Streckenrekord unterwegs war. Diesen sollte sie am Ende in 27:13 Minuten jedoch um eine Sekunde verpassen. Ebenso verpasste sie den Sieg. Mit Kerstin Schulze Kalthoff hatte nämlich eine weitere Topläuferin gemeldet gehabt. Schulze Kalthoff übernahm sich nicht und lief stattdessen mit aller Ruhe ihr eigenes Tempo. Die bis dato führende Sonja Vernikov überholte die Läuferin der LG Rosendahl nach knapp fünf Kilometern. In der Folge arbeitete sie sich einen Vorsprung von fast einer halben Minute heraus. Nach 26:46 Minuten hatte sie es geschafft und konnte glücklich und jubelnd die Ziellinie als Siegerin und neue Streckenrekordhalterin überqueren. Die Mitfavoritinnen Leven und Aehling erreichten derweil in 27:50 bzw. 28:21 Minuten die Plätze drei und vier.

Weiterlesen: https://www.runnersworld.de/news-fotos/winterlaufserie-duisburg-2-lauf

GOLDGAS LEICHTATHLETIK-TALENT DES MONATS: ANNIKA SCHULTZE KALTHOFF

Volle Stadien, der Lauf um Gold für das eigene Land, bei Olympia die eigene Bestleistung aufstellen – ein großer Traum für viele Nachwuchsleichtathleten. Der Weg dahin ist weit und anspruchsvoll, die besten Talente werden dabei von verschiedenen Akteuren unterstützt. Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) fördert Dank der Kooperation mit seinem Partner goldgas im „goldgas Talent-Team NRW“ die vielversprechendsten Nachwuchsathletinnen und -athleten auf ihrem Weg an die Weltspitze. Was das für die Jugendlichen bedeutet und wie ihr Alltag aussieht, haben sie in der zweiten Reihe des „goldgas Talent des Monats“ verraten. Heute: Annika Schultze Kalthoff.

Weiterlesen auf FLVW.de: https://www.flvw.de/news/detail/goldgas-leichtathletik-talent-des-monats-annika-schultze-kalthoff

Auf dem sechsten Platz landete Jana Riermann bei den NRW-Meisterschaften im Kugelstoßen.

LG Rosendahl bei NRW-Hallenmeisterschaft

Allgemeine Zeitung ROSENDAHL/DORTMUND (pb). Nur eine Woche nach den Westfälischen Hallenmeisterschaften ging es in der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle weiter mit den NRW U20 /U18-Hallenmeisterschaften. Wie in der Vorwoche haderte Jana Riermann beim Kugelstoßen wieder mit ihrer Angleit-Technik und musste sich mit ihrer Weite, von 11,09 Metern mit dem sechsten Platz in der weiblichen Jugend U20 zufriedengeben.

Besser lief es diesmal für Annika Schulze Kalthoff. Sie konnte endlich wieder die Höhe von 1,60 Meter überspringen. Die Sprünge über 1,65 Meter riss sie dreimal knapp. Durch ihre Fehlversuche rutschte sie allerdings höhengleich mit der Drittplatzierten Julia Hinse auf den sechsten Rang in der ' Wertung der weiblichen Jugend U18.

Der Schein trügt: Jana Riermann (links) und Annika Schulze Kalthoff waren mit ihren Leistungen bei den westfälischen Hallenmeisterschaften nicht zufrieden. Foto: Ingo Röschenkemper

LG-Athletinnen mit Leistungen unzufrieden

Allgemeine Zeitung ROSENDAHL/DORTMUND (pb). Nicht zufrieden waren Jana Riermann und Annika Schulze Kalthoff, Athletinnen der LG Rosenclan mit ihren Leistungen bei den westfälischen Hallenmeisterschaften in Dortmund. Jana musste nach Absage der westfälischen U20-Meisterschaften in Bielefeld, wo sie ihren Titel verteidigen wollte, nun in der Helmut-Körnig-Halle im Kugelstoßen bei den Frauen antreten. Mit 11,14 Metern musste sich die 19-jährige Darfelderin dort mit dem sechsten Platz begnügen.

Nicht besser lief es für Annika Schulze Kalthoff, die mit einem neuen Anlauf in ihrem ersten Jahr in der weiblichen Jugend U18 zu neuen Bestleistungen sprinIgen wollte. Beim Lauf zur Latte fehlt es derzeit noch an Automatismen, sodass sich Annika mit übersprungenen 1,56 Metern und Rang fünf zufrieden geben musste. Für beide Rosendahlerinnen geht es am kommenden Samstag in der gleichen Halle weiter mit den NRW-Meisterschaften der U20 und U18.

An gleicher Stätte startete Lisa Kerkhoff einen Tag später in die Hallensaison 2020. Beim Läufertag verbesserte die junge Osterwickerin im 800-Meter-Lauf der weiblichen Jugend W15 mit 2:34,28 Minuten ihre persönliche Bestzeit um weitere 3,5 Sekunden - verpasste jedoch noch die Norm für die Westfälischen U16-Meisterschaften.

Allgemeine Zeitung Mit neuem Streckenrekord gewann Kerstin Schulze Kalthoff den Crosslauf in Oelde-Stromberg. Die Topläuferin der LG Rosendahl war auf der mit 140 Höhenmetern anspruchsvollen Mittelstrecke über 4100 Meter eine Klasse für sich und überquerte nach 15:57 Minuten als Gesamtsechste und Frauensiegerin die Ziellinie. Für die Deutschen Crossmeisterschaften Anfang März in Sindelfingen scheint die 21-jährige Osterwickerin, die auf eine Hallensaison verzichtet, voll im Plan. Foto: Ingo Röschenkemper



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