Fotos 2019

LG Vorsitzender Peter Brüggemann (vordere Reihe Mitte) freut sich mit den Fußballern von Westfalia Osterwick, Bürgermeister Christoph Gottheil (hintere Reihe 2. von links)  und den bauausführenden Holländern.

Einen langgehegten Wunsch der Rosendahler Leichtathleten wurde nun von der Gemeinde Rosendahl erfüllt: Das Rosendahler Westfalia Stadion hat Flutlicht erhalten! Konnten bisher nur die Fußballer im Winter unter Flutlicht auf dem angrenzenden Kunstrasen spielen, wurden nun acht Flutlichtmasten mit zehn LED-Traversen rund um das Stadion gesetzt. Diese Traversen können nun per Smartphone-App einzeln geschaltet und in ihrer Leuchtstärke gedimmt werden. Es kann also zum Beispiel der Hochsprung und/oder Weitsprung voll augeleuchtet werden und der Rest des Stadions wird auf 10% gedimmt, was immer noch ausreichend hell für die Bahnläufer sein wird. Mit dieser topmodernen Anlage eines niederländischen Herstellers wird es nun erstmals für die Athlertinnen der LG möglich sein im Winter nach 17 Uhr noch draußen zu trainieren und gleichzeitig auch nicht den Stromverbrauch für eine Flutlichtanlage ins unermessliche steigen zu lassen.

(Na, ja - Der Jugendfußball unseres Stammvereins Westfalia Osterwick freut sich natürlich genauso über die zusätzlichen Trainingsmöglichkeiten im Spärtherbst und im frühen Frühjahr). Die Bilder entstanden gestern bei der offiziellen Abnahme des Flutlichts bei 100%-"Match"-Helligkeit um ca. 22:30.

Panorama vom Stadion im neuen LED-Licht

Siegerehrung bei den Frauen über 10 km. Gut gelaunt stellten sich die zwei schnellsten Frauen zur Siegerehrung auf. Annika Fels ließ sich wegen eines privaten Termins entschuldigen.

Eigentlich war ein schneller 10km-Tempodauerlauf mit 3:55 / km geplant beim 33. Roruper Abendlauf. Aber beim Discobus auf 2/3 der Strecke stieg bei Kerstin die Stimmung drastisch und das nicht nur wegen der Musik: Die enteilte Frauenspitze mit Annika Fels und Carolin Aehling (beide LG Coesfeld) war wieder in Schlagdistanz zu sehen. Langsam arbeitete sich Kerstin Schulze Kalthoff an die beiden Mädels wieder heran, um Annika Fels auf der Strecke einzusammeln und auch Carolin Aehling in der Schlussrunde rund um den Fußballplatz im Roruper Sportzentrum zu übersprinten. Dadurch geriet die Endzeit ein wenig zu schnell: Mit 37:50 Minuten gewann Kerstin die Frauenwertung über die 10 km beim 33. Roruper Abendlauf.

Lisa Kerkhoff lief zuvor im 1.500m Schülerlauf. Im Führungstrio ließ sie sich ein wenig einlullen von den beiden jüngeren Läuferin und Läufer. Am Ende verbesserte sie sich "nur" um 3 Sekunden im Vergleich zum Vorjahr und wurde wieder Dritte im Gesamteinlauf und erste in ihrer Altersklasse. Ein wenig ägerte sich Lisa dann doch, da sie eigentlich viel schneller laufen wollte.

Lisa Kerkhoff auf dem Weg zum Ziel beim Nachwuchslauf der Schülerinnen und Schüler.

Die schnellsten NRW-Läuferinnen über die 1.500m bei den offenen NRW-Meisterschaften in Bottrop.

Bei den offenen NRW-Meisterschaften in Bottrop testete Kerstin Schulze Kalthoff heute einmal wieder Spurtstärke in der "Unterdistanz". Ihre Marschroute war ganz klar vorne in der Spize mit zu laufen und sich gegen die Mittelstreckenspezialistinnen zu behaupten. Bei windigen Wetter ging es vom Start weg flott los und Kerstin hielt das Tempo nach 200m an der Spitze weiterhin hoch. Berit Scheid vom TSV Bayer Leverkusen und Jana Palmowski vom SV Brackwede gingen das Tempo mit und Kerstin lieferte sich mit Berit einige Positionskämpfe bis zur Zielgeraden. Im Schlussspurt wehrte Kerstin dann noch den Angriff von Sarah Schmitz vom ASV Köln und kam mit zwei Sekunden Rückstand auf Berit Scheid und drei Zehntel Vorsprung auf Sarah Schmitz auf den dritten Rang der NRW-Wertung.   

Annika mit Jule dem Maskottchen der DLV-Jugend

Viele neue Eindrücke hat Annika Schulze Kalthoff mitgenommen von ihren ersten Deutschen Meisterschaften in Bremen. Callroom-Zeit, Athletenvorstellung, Athletenbändchen - Alles schon mal bei der großen Schwester gesehen, nun aber musste sie da überall selber mit zurechtkommen. Kalte Winde am heutigen Sonntag in der Sportanlage Obervieland machten die Sache auch nicht einfacher. Mit viel Nervösität startete Annika in den Wettkampf und leistete sich gleich zwei Fehlversuche bei ihrer Anfangshöhe. Die zweite Höhe von 1,57m überquerte sie dann hoch und deutlich im ersten Versuch. Aber irgendwie wollte heute die Kurve nicht passen. Auch für die 1,61 benötigte sie wieder alle drei Versuche. 1,65 m - ein Zentimeter unter Bestleistung - war dann heute zu hoch und Annika schied mit 3 weiteren Springerinnen aus. Am Ende erreichte sie einen tollen neunten Platz bei ihrem ersten Auftritt bei Deutschen Meisterschaften. Trotzdem ärgerte sie sich sehr über ihre vielen Fehlversuche heute, ohne diese wäre sie sogar auf Platz sechs nach vorne gekommen. 

Athletinnen-Vorstellung direkt vor dem Start des Wettkampfes

Erster Anlauf zu Annikas Anfangshöhe von 1,52m.

Jana Riermann in der Vorbereitung zum ersten Stoß.

Bei den westfälischen Meisterschaften der weiblichen Jugend U20 an diesem Wochenende in Wattenscheid war die Konkurrenz für Jana Riermann sehr überschaubar. Mit guten 11,46 m musste sich Jana nur Lilian Tösmann von der LG Olympia Dortmund geschlagen geben.  Am zweiten Tag reichte ein gültiger Wurf im Diskuswurf auf 33,77 m zum Titel in der weiblichen Jugend U20.

Siegerehrung im Kugelstoßen der weiblichen Jugend U20. Jana auf dem Silberrang, Lilian Tösmann (LG Olympia Dortmund) und Marissa Busse (SV 1860 Minden)

Voll auf die Norm fokussiert spulte Kerstin die siebeneinhalb Runden herunter.

Endlich wieder über die Hinternisse! Kerstin Schulze Kalthoff hatte den Saisoneinstieg in ihre Lieblingsdisziplin in diesem Jahr lange herauszögern müssen. Vor einigen Wochen zwickte der Fuß doch ein wenig und wir wollten das Saisonziel die Deutschen Meisterschaften in Berlin nicht gefährden. Aber mit vielen speziellen Übungen für den Fuß und das Fußgewölbe ist der Fuß nun wieder in Ordnung.

Bei den NRW-Hindernismeisterschaften ging es nun darum die Norm für die Deutschen zu laufen. Also ging Kerstin direkt ein hohes Tempo an und spulte Runde um Runde über die Hindernisse und den Wassergraben im Stadion Bangsbusch bei Temperaturen von über 30 Grad herunter. Mit 10:35,19 Minuten lief Kerstin eine tolle neue Bestzeit und wurde so auch mit über eine Minute Vorsprung NRW-Meisterin im Hindernislauf. Jetzt gilt es die Form bis zu den Deutschen Meisterschaften am 4. August zu halten und dann im Olympiastadion auf der blauen Bahn noch einmal alles zu geben.

Ihren ersten Hindernislauf bestritt Lisa Kerkhoff im Rahmenwettbewerb der weiblichen Jugend U16. In den dreieinhalb Runden des 1.500m Hindernislaufes kam sie problemlos über die Hindernisse und den Wassergraben - Aber sie musste auch feststellen, dass der Hindernislauf noch einmal sehr viel mehr Kraft kostet als ein normaler Lauf. Am Ende lief sie auf einen guten fünften Rang in ihren ersten NRW-Meisterschaften.

Ergebnisse: https://lvnordrhein.de/wettkaempfe/wettkampfkalender/2019/nrw-hindernis-meisterschaften

Willkomme Abkühlung oder doch große Herausforderung? Lisa Kerkhoff (Mitte) bei ihrem ersten Wassergraben in einem Wettbewerb.

Die Bronzemedaille für Jana Riermann bei der Diskus-Siegerehrung.

Am dritten Tag der Ruhrgames hatte Jana Riermann ihren Auftritt im Kugelstoßen und Diskuswurf der weiblichen Jugend U20. Das Kugelstoßen lief am Mittag nicht so gut für Jana. Alle Stöße waren viel zu flach. Mit 10,72 m war Jana überhaupt nicht zufrieden. Auch der Diskuswurf lief nicht ganz wie gewünscht und Jana kam nur schwer in den Wettkampf rein. Im letzten Versuch flog der Diskus dann noch einigermaßen ordentlich auf ihre Tagesbestweite von genau 34,00m. Damit belegte Jana am Ende den dritten Rang und erhielt hierfür die Bronzemedaile bei den Ruhrgames.

Alles unter Kontrolle hatte Annika bei ihrer Anfangshöhe von 1,54 m

Bei den NRW-Meisterschaften der U16-U20 an diesem Wochenende in Duisburg Wedau ging es Annika nicht nur um eine gute Platzierung, sondern auch um ihre letzte Chance die Norm für die Deutschen U16 Meisterschaften in Bremen zu erfüllen. Sie ging volles Risiko und stieg erst bei 1,54m in den Wettkampf der W15-Springerinnen ein. Die 1,63m waren dann in den ersten zwei Versuchen noch wacklig. Aber der dritte Sprung über die Höhe zeigte schon - heute ist mehr drin. Im zweiten Versuch sprang sie dann hoch über die geforderte Normhöhe von 1,66m drüber weg und stieß in der Matte einen spitzen Schrei der Freude aus. Mit ein paar Freudentränen fiel die Anspannung der letzten Wochen von ihr ab, diese Norm endlich zu erfüllen.

Nicht ganz chancenlos waren dann die Versuche über die 1,69m. Aber da passte heute der Anlauf noch nicht. Jetzt gilt es die Form bis zum 06.07. zu erhalten und am letzten Feinschliff zu arbeiten um bei den Deutschen Meisterschaften in Bremen eine gute Platzierung zu erreichen. Nur die Favoritin Julia Küpers vom TV Angermund sprang heute noch höher und holte sich den NRW-Titel. Aber mit der Vizemeisterschaft und der erfüllten Norm ist Annika mehr als zufrieden.

Zur Urkunde gab es für die ersten drei Springerinnen eine Eintrittskarte zu den Deutschen Meisterschaften in Berlin

Im Rahmen einer NRW-Hochsrpungkader-Maßnahme trat Annika Schulze Kalthoff beim Deutschen Nachwuchscup am "Tag der Überflieger" in Essen-Überruhr an. Die Schwierigkeit bestand darin auch von der "falschen" Seite anlaufen und Springen zu müssen. Die Gesamtaddition der beiden Höhen dient dann zur Siegerehrung. Mit 1,35 m im Schersprung sprang Annika ganz ordenlich von der linken Seite, aber das Hauptaugenmerk blieb auf der richtigen Seite, weil ihr dort noch ein paar Zentimeter zur Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft der U16 fehlen. Böiger Gegenwind machte die Sache nicht einfacher und so brauchte Annika diesmal ein paar Fehlversuche mehr. Trotzdem überquerte sie die 1,63m aus der Vorwoche wieder deutlich, aber für die 1,66m fehlte dann ein wenig die Kraft nach fast zwei Stunden Wettkampf. So blieb ihr "nur" der Sieg im Deutschen Nachwuchscup der Hochspringer und viele eindrucksvolle Sprünge des Hauptfeldes beim "Tag der Überflieger".

Nach einem Wackler über die 1,57m legte Annika einen blitzsauberen Sprung über die 1,60m vor.

Nach Kerstin Husarenritt am Samstag folgte ihr Annika Schulze Kalthoff bei den westfälischen U16-Jugendmeisterschaften am heutigen Sonntag. Zum Auftakt gab es drei Versuche im Speerwurf der weiblichen Jugend W15 - mehr ließ der knappe Zeitplan leider nicht zu - da war die Vorbereitung auf den Hochsprung wichtiger. Mit Saisonbestleistung von 32,06 m kam sie hier auf den fünften Platz. Im Hochsprung startete sie mit 1,51m und zeigte eine saubere Serie, mit einem Wackler über die 1,57. Selbst ihre neue persönliche Bestleistung von 1,63m übersprang sie im ersten Versuch. Ganz knapp scheiterte sie an den geforderten 1,66m für die Deutschen U16 Meisterschaften. Aber diese Höhe will sie nun in den folgenden beiden Wettkämpfen beim "Tag der Überflieger" oder den NRW-Jugendmeisterschaften auch noch überspringen.

Die zweitletzte Siegerehrung des Tages im fast leeren Stadion - Trotzdem ist der Jubel groß bei Kerstins Fans.

Nach der Veröffentlichung der Startliste war klar: Heute ist eine Bronze-Medaille drin für Kerstin Schulze Kalthoff bei den Deutschen U23 Meisterschaften in Wetzlar. Auf der Laufbahn dann aber erst einmal eine unerfreuliche Überraschung. Das Stadion war schon sehr warm mit 24 Grad Lufttemperatur - Aber auf der Laufbahn war es noch viel heißer. Das würde eine echte Kraftanstrengung über die 12,5 Runden werden. Aber Kerstin ging trotzdem couragiert in die Spitze. Nach drei Runden waren die Favoritinnen weg und hinter ihr wurde die Lücke immer größer. So versuchte Kerstin alleine Runde um Runde das Tempo gleichmäßig hoch zu halten. Riesig war dann die Freude im Ziel, dass es zur ersten Medaille bei Deutschen Meisterschaften gereicht hat. Mit 17:25,42 Minuten verbesserte sie ihre persönliche Bestzeit um fast 60 Sekunden auf der von ihr selten gelaufenen Strecke. Nun geht es bald endlich weiter mit ihren geliebten Hindernissen.

 

Lächeln für die Kamera - Aber die Hochspringerinnen waren unzufrieden mit ihren Leistungen bei den rutschigen Bedingungen.

Sehr schwierige Bedingungen gab es am Pfingstsamstag beim 16.Borsig Meeting des TV Gladbeck. Heftige Sturmböen machten es den Athleten doch sehr schwierig. Am Ende gab es dann auch noch Schauer und Regen, der insbesondere den Hochspringerinnen der U18 zu schaffen machte. Der Kampfrichter versuchten noch ihr Bestes, um die Feuchtigkeit aus der Anlaufkurve weg zu bekommen. Aber spätestens nach dem Durchbruch der "Fletsche" war bei diesem Wettkampf nichts mehr zu retten. Annika Schulze Kalthoff versuchte noch mit den rutschigen Bedingungen zurecht zu kommen. Aber bei 1,60m war dann leider Schluss, da die Anläufe nicht mehr passten. 

Am frühen Nachmittag startete Jana Riermann im Kugelstoßen der weiblichen Jugend U20. Leider waren die Stöße alle ein wenig zu flach. Doch 11,26 m aus dem zweiten Versuch reichten zum Sieg an diesem Tag. Ein endloser Diskuswurfwettkampf startete direkt danach für Jana. Mit 14 Teilnehmerinnen aus der U18, 5 Frauen ausserhalb der Wertung und 4 weiteren Gegnerinnen in der weiblichen Jugend U20 zog sich der Wettkampf über 2 Stunden hin. Mit zu wenig Drive in den Drehungen gingen zwei Würfe ins Fangnetz. Am Ende erreichte Jana hier Platz 5 mit 31,26m 

Hier findet ihr die Rosendahler Ergebnisse: https://ladv.de/ergebnisse/48978/16.-BORSIG-Meeting-des-TV-Gladbeck-1912-Ergebnisliste-16.-BORSIG-Meeting2019-Gladbeck-2019.htm?search=LG+Rosendahl

Einigermaßen zufrieden und abgekämpft waren am Ende eines langen Wettkampftages Annika Schulze Kalthoff und Lisa Kerkhoff

"In Hagen ist immer gutes Wetter", begrüßte der Stadionsprecher die Athletinenn und Athleten bei den diesjährigen westfälischen Blockwettkampfmeisterschaften - Aber das war heute echt eine Hitzeschlacht am ersten Tropentag des Jahres. Annika Schulze Kalthoff trat im Blockwettkampf Sprint/Sprung gegen 32 Konkurrentinnen an. Lisa Kerkhoff hatte es bei ihren ersten Westfälischen Meisterschaften mit 12 Konkurrentinnen zu tun. Besonders Annika hatte bei ihren einzelnen Disziplinen viel Wartezeit und suchte immer wieder den Schatten. Im Speerwurf warf sie gute 31,16 m. In ihrer Paradedisziplin sprang sie 1,62 m und riss die folgenden 1,65 m im ersten Versuch knapp. Auch diesmal sprang sie trotz der langen Wartezeiten eine saubere Serie. Danach ging es direkt zum abschließenden Hürdenlauf. Trotz der 7 Stunden im sonnigen Stadion konnte sie hier eine neue persönliche Bestzeit von 14,08 Sekunden abliefern. Etwas unzufrieden war Lisa Kerkhoff mit der schwachen Laufzeit über die 2.000m - aber dann erreichte sie trotzdem noch überraschend den achten Urkundenrang im Block Lauf der W14.

Die Ergebnisliste findet ihr hier: https://www.flvwdialog.de/info.php?id=14678

Die oberste Stufe der Siegertreppe für Lisa Kerkhoff im Block Lauf der W14.

Nicht allzu große Teilnehmerfelder gab es in diesem Jahr bei den Blockwettkämpfen, da schon am Sonntag die westfälischen Blockwettkämpfe in Hagen anstehen. Annika Schulze Kalthoff und Lisa Kerkhoff nutzten den Mehrkampf trotzdem noch einmal zur Techniküberprüfung. War es gestern eher noch kühl, erwartet die Beiden am Sonntag wohl eine Hitzeschlacht bei über 30 Grad! Antonia Reuver startete im Vierkampf der W12 und kam am Ende auf Platz drei. Der Hochsprung machte ihr ungewohnt viele Probleme diesmal. Annika riss dreimal knapp die Hochsprunglatte bei 1,64m, zuvor legte sie eine blitzsaubere Serie von 1,48 bis 1,60m hin. Lisa Kerkhoff verbesserte ihre 2.000m Bestzeit um 10 Sekunden auf 7:47,92 Minuten.

Alle Ergebnisse: https://ladv.de/veranstaltung/detail/17493/56.-Sch%C3%BClermehrkampf-mit-Blockwettkampf-Coesfeld.htm

Rang drei für Kerstin Schulze Kalthoff hinter Svenja Pinkpank und Julia Kümpers.

In Köln fanden gestern die Deutschen Hochschulmeisterschaften der Leichtathletik statt und Kerstin Schulze Kalthoff ging dort für die Uni Münster über die 3.000m an den Start. Am Ende der siebeneinhalb Runden sicherte sie sich dann ganz knapp den Bronzerang vor Clíona Murphy von der TU Darmstadt. Dabei verbesserte sie ihre persönliche Bestzeit um mehr als 20 Sekunden auf 9:53,42 Minuten. Mit dieser Zeit erfüllte sie auch die Norm für die Deutschen U23 Meisterschaften Mitte Juni in Wetzlar.

Ergebnisse: https://laportal.net/Competitions/CurrentList/120898/1833

Rang drei für Kerstin Schulze Kalthoff hinter Svenja Pinkpank und Julia Kümpers.

 

Siegerehrung der Frauen über die 1.500m. Mit 4:37,43 Minuten sicherte sich Kerstin gleich ein erstes Ticket für die Deutschen U23-Meisterschaften in Wetzlar.

Vier Titel bei den Münsterlandmeisterschaften am vergangenen Wochenende sind eine gute Ausbeute für unsere vier Starterinnen - aber eigentlich wollten sie alle noch ein bißchen schneller laufen, weiter stoßen, höher springen. Fehlten Annika und Jana ein wenig die Temperaturen, musste sich Kerstin doch ein wenig in Positionskämpfen mit ihren Mitläufern vom starken Geschlecht aufreiben. 

Alle Ergebnisse findet ihr hier: https://www.flvwdialog.de/info.php?id=16170

Mit Platz 3 war Lisa Kerkhoff im Hochsprung zufrieden. Nur die fehlende neue Bestleistung wurmte sie doch sehr.

Das Jens-Heinrich Gedächtnissportfest ist tradtionell der Einstieg in den Marathon an Veranstaltungen in den kommenden Wochen. Annika, Lisa und Jana testeten bei sonnigen Wetter ihre Form in verschiedenen Disziplinen. Am Ende bekam Annika beim 800m-Lauf sogar noch ein paar wenige Regentropfen ab. Annika lief über die 100m neue persönliche Bestzeit und kam im Hochsprung nun auch mal wieder nahe an ihre Bestleistung heran. In den kommenden Trainingseinheiten ist noch ein wenig Feinschliff am Anlauf nötig, dann geht es bestimmt noch höher hinaus. Nach dem kalten Wetter in der vergangenen Woche freute sich auch Jana Riermann über die warmen Temperaturen und stieß eine gute Serie im Kugelstoßen der weiblichen Jugend U20 mit 4 Stößen über 11,50. Nicht zufrieden mit ihrer Höhe war Lisa Kerkhoff beim Hochsprung. Bis zur Einstellung ihre Besthöhe von 1,40m klappt es immer locker, doch dann ist irgendwie der Wurm drin.

Alle Ergebnisse mit Rosendahler Beteiligung findet ihr hier: https://ladv.de/ergebnisse/47947/Jens-Heinrichs-Ged%C3%A4chtnissportfest-Ergebnisse-Olfen-2019.htm?search=LG+Rosendahl 

Jana Riermann bei ihrem ersten Stoß im Kugelstoßwettbewerb.

Beim Werfertag des TV Wattenscheid wollte bei Jana Riermann nicht viel zusammenlaufen. Waren die Trainingsergebnisse in den vergangenen Wochen eigentlich extrem zufriedenstellend fehlt es Jana immer noch an einem angenehm warmen Wettkampf, wo sie Trainingsleistungen auch einmal umsetzen kann. Zwei Tage vor ihrer abschließenden Matheklausur zum Fachabitur schwierten ihr allerdings auch viele Formeln und Zahlen durch den Kopf, die die volle Konzentration auf die Stöße und Würfe nicht zuließen. Aber nun ist Jana scheinfrei und besser Wetter soll kommen.

Alle Ergebnisse aus Wattenscheid: https://laportal.net/Competitions/Details/1749 

Nahezu im Gleichschritt absolvierten Lisa Kerkhoff (links) und Nora Hölscher (FC Nordkirchen) ihre Disziplinen

Viermal hagelte es am Nachmittag bei den diesjährigen Kreismehrkampfmeisterschaften in Lüdinghausen. Dazwischen gab es immer wieder auch mal wieder Sonnenschein und sehr gute Leistungen. Aber es blieb empfindlich kalt. Nicht wirklich zurecht kam an diesem Tag Annika Schulze Kalthof mit diesen schwierigen Bedingungen und stieg lieber nach zwei Disziplinen aus. Lisa Kerkhoff lieferte sich mit Nora Hölscher vom FC Nordkirchen einen Zweikampf im Blockwettkampf Lauf - aber Nora ein Jahr älter ist, waren beide nach ihren fünf Disziplinen Kreismeisterin. Antonia Reuver lieferte einen sehr guten Vierkampf in der Altersklasse W12 ab und stellte in allen vier Disziplinen neue Bestleistungen auf. Belohnt wurde auch sie mit der Goldmedaille.

Ida Marie Honermann und Greta Schumacher starteten zum ersten Mal in einem Blockwettkampf Sprint/Sprung. Mit den wenigen Trainingseinheiten bisher im Speerwurf und Hürdenlauf schlugen sie sich achtbar mit Rang zwei (Ida Marie) und Rang vier (Greta). Elaine Strangfeld machte es im Weitsprung extrem spannend mit zwei ungültigen Versuchen. Gott sei Dank klappte der letzte Versuch und sie landete auf Rang 10 von 18 Teilnehmerinnen im Dreikampf der W12. Ein noch größeres Teilnehmerinnen-Feld hatte Lena Kerkhoff im Dreikampf der W11. Sie kam mit neuer Weitsprungbestleistung auf Rang 18 von 23 Athletinnen.

Alle Ergebnisse mit Rosendahler Beteiligung findet ihr hier: https://ladv.de/ergebnisse/47230/Kreismehrkampfmeisterschaften-2019-Ergebnisliste-korrigiert-3-L%C3%BCdinghausen-2019.htm?search=LG+Rosendahl

Die erfolgreichen Mädels nach ihren Ehrungen

Bei optimalen Läuferwetter nahmen 5 Ahtletinnen der LG Rosendahl an den verschiedenen Läufen des 21. Nordkirchener Schloß- und Dorflauf teil. Für Annika Schulze Kalthoff, Lisa Kerkhoff, Antonia Reuver und Elaine Strangfeld ging es wieder um Punkte für die Cupwertung der Sparkasse Westmünsterland und natürlich wollten Annika und Lisa sich möglichst weit vorne platzieren. Am Ende kamen die Beiden zeitgleich nach 6:11 Minuten über die Ziellinie und holten sich so die Goldmedaille für Annika in der W15 und die Silbermedaille für Lisa in der W14 ab. Antonia wurde 11 in der W12 und Elaine erreichte wieder ihr Ziel nicht Letzte zu werden und die Punkte bei den ungeliebten Läufen zur Cupwertung mitzunehmen.

Kerstin Schulze Kalthoff mag die Streckenführung durch die Innenstadt von Nordkirchen und am Schloss entlang mit den kleinen Anstiegen und Gefällen und wählte den 5 km Lauf als Auftakt in die Bahnsaison 2019. Ziel war es ihre Bestzeit zu toppen nach ihrem Trainingslager über die Osterferien in Malente. Das gelang auch in der ersten Runde optimal und sie ging nach 8:40 Minuten in die zweite 2,5 km Runde. Da ihre GPS-Uhr nicht ganz richtig zählen  wollte orientierte sie sich an ihrem Konkurrenten von der LG Brillux Münster, bemerkte dann aber zu spät, dass dieser nach der zweiten Schloßpassage das Tempo ein wenig verbummelte. Als sie ihren Fehler bemerkte machte sie wieder mächtig Druck auf ihren Vordermann und stürmte mit hohem Risiko im Slalom durch das Ende des 334-zählede-Teilnehmerfeld, welches sie ab Kilometer 4 überrundeten. Am Ende lief sie als Vierte im Gesamteinlauf und als erste Frau nach 17:39 Minuten über die Ziellinie. Zufrieden mit der Zeit schaut Kerstin nun auf ihren Bahnauftakt über 3.000m Hindernis bei der 4. Karlsruher Laufnacht, wo sie gleich fast auf die komplette Deutsche Laufelite treffen wird. Dort will sie dann die Tickets für die Deutschen-U23 und die #finalls in Berlin lösen.

Alle Ergebnisse von Nordkirchen: https://my6.raceresult.com/97853/results?lang=de#61_DEAB4B 

Annika, Elaine, Lisa und Antonia vor ihrem Start über die 1.600m Strecke.

Nach 200m war Lisa Kerkhoff (738) fast am Ende des Feldes mit einer Durchgangszeit von 36 Sekunden!

Viel gelernt hat heute wieder Lisa Kerkhoff im 800m Lauf der weiblichen Jugend W14 beim Bahnlauf der LG Rheine Elte. Vorher hatte sie mit dem Trainer besprochen, dass sie mutig mit der Spitze mitgehen soll, da sie nach den Meldezeiten auf Platz vier lag. Doch das gesamte Läuferinnenfeld ging das hohe Tempo von Jule Dunadell vom TV Georgsmarienhütte mit, die die ersten 200m in unter 36 Sekunden und die erste Runde in unter 70 Sekunden anging. So fand sich Lisa ganz am Ende des Feldes wieder und versuchte den Anschluss an die Spitze zu schaffen. Allerdings waren die 72 Sekunden Durchgangszeit nicht nur für sie viel zu schnell und so sammelte sie viele Konkurrentinnen wieder ein - aber auch ihre Endzeit war natürlich mit der zu schnellen ersten Runde im Eimer. Mit 2:44,92 verpasste sie knapp eine neue Bestzeit. Mit ein bißchen mehr Erfahrung wäre da mehr drin gewesen, aber dafür sind solche Sportfeste ja auch gedacht!

Ergebnisse Rheine: https://ladv.de/ergebnisse/46971/9.-Edeka-Bahnlauf-Meeting-Ergebnisliste-Rheine-2019.htm?search=LG+Rosendahl

Bekam Lisa am Sonntag in Rheine nur beim Start einige Tropfen Regen ab, fiel der Werfertag in Wiblingwerde für Annika Schulze Kalthoff und Jana Riermann doch ziemlich ins Wasser. Bei kühlen 6 Grad und Dauerregen waren keine guten Wurfleistungen möglich. Beide brillierten noch mit sehr guten Stößen beim Einwerfern - Jana stieß die Kugel nahe an die 12 m Linie, Annika kam nahe an die 9m Linie. Doch bis zum Wettkamf war dann doch die Kälte in die Muskeln und Knochen gezogen und beide blieben deutlich unter ihren Möglichkeiten.

Ergebnisse Wiblingwerde: https://www.flvwdialog.de/daten/2019/disziplin-ergebnisliste16058.htm

Same Procedure as two years before: Leider war es wieder viel zu kalt im hohen Sauerland, um gute Wurfleistungen abzuliefern.

Platz fünf für Lisa Kerkhoff im 800m Lauf der weiblichen Jugend W14.

Gleich im ersten Versuch sprang Lisa Kerkhoff auf ihre neue Bestweite von 4,36m

In diesem Jahr lag das Bahneröffnungssportfest in Dülmen ganz früh in der Freiluftsaison. So können die Ergebnisse nur ein erster Fingerzeig auf die Saison und auf einige "Baustellen" für die nächsten Wochen sein. Trotzdem gab es zahlreiche neue persönliche Bestleistungen unser Nachwuchsmädchen. Lisa Kerkhoff verbesserte ihre Weitsprungleistung deutlich auf 4,36 m und belegte damit den zweiten Platz in der W14. Annika Schulze Kalthoff konnte ihre persönliche Bestleistung auch verbessern, wollte aber eigentlich noch deutlich weiter springen. Im Kugestoßen verbesserte sich Annika um 14 Zentimeter und stieß die Kugel zum ersten mal über die 8m-Marke. Etwas Unzufrieden war Lisa Kerkhoff nach ihrem Sieg im 800m-Lauf: "Ich war garnicht kaputt nach dem Ziellauf - Ich hätte viel schneller laufen können". Aber die schnelleren Konkurrentinnen ließen es ein wenig "bummeln" und so ging Lisa nach 600m an die Spize des Feldes und gewann den Lauf der 14-jährigen. In ihrem ersten "offiziellen" 800m-Lauf wurde Lena in den langsameren ersten Lauf gelost und gewann diesen überlegen. Im zweiten, schnelleren Lauf passte der Eperaner Trainer das Lauftempo seiner beiden Favoritinnen so an, dass sie Lenas Zeit noch unterbieten konnten. Beim nächsten Mal wird Lena dann im direkten Vergleich zeigen können, wie schnell sie wirklich sein kann.

Alle Ergebnisse findet ihre hier: https://www.flvwdialog.de/daten/2019/ergebnisliste16176.pdf

Die Vizekreismeisterschaft für Lisa Kerkhoff in der weiblichen Jugend W14.

Unser Lauffloh hat wieder zugeschlagen: Lena Kerkhoff holt sich ihren ersten Kreismeistertitel bei den diesjährigen Kreiswaldlaufmeisterschaften im Lauf der 11-jährigen Mädchen über 1.700m. Wie beim Heidelauf in Coesfeld geht sie vom Start weg mit in die Spitze und arbeitet sich konsequent weiter auf Platz eins vor. In der zweiten Runde hatte sie schon einen komfortablen Vorsprung und beherrschte das Größe Teilnehmerfeld mit 47 Läuferinnen bis zur Zielline mit 6 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei.

Ihre Schwester Lisa war im Lauf der weiblichen Jugend U16 dann schon ein wenig nervöser. "Da sind ja ganz viele Top-Läuferinnen am Start" - Ja, klar und du bist auch eine davon! Am Ende der zwei großen Runden kommt sie auf Platz vier im Gesamteinlauf und dem Silberrang in der weiblichen Jugend W14 über die Ziellinie. Dabei verbesserte sie sich um 80 Sekunden auf 8:57 min über die 2.200m im Vergleich zum Vorjahr.

Wichtige Punkte sammelten auch Antonia Reuver und Elaine Strangfeld für die Kreis-Cupwertung.

Alle Ergebnisse findet ihr hier: https://www.flvwdialog.de/info.php?id=16023

Lena und Lisa Kerkhoff waren sehr zufrieden nach ihren Siegerehrungen - Beide freuten sich auf die obligatorischen Waffeln nach dem Lauf am Verpflegungszelt.

In ihrem zweiten Lauf für die LG Rosendahl zeigte Lena Kerkhoff (W11) wieviel Potenzial in ihr steckt. Stürzte sie in Vreden noch am Start, passte sie diesmal besser auf. Aus der ersten Reihe heraus sprintete sie an die Spitze des Läuferinnenfeldes und gab diese Führung nicht mehr ab. Ihre große Schwester Lisa erreichte im Lauf der U16 auch einen hervorragenden Bronzerang in 7:36 min für die 1.900m Crossstrecke. Eifrige Punkesammlerinnen für die Cupwertung waren auch wieder Antonia Reuver, Greta Schumacher und Elaine Strangfeld.

Alle Ergebnisse findet ihr hier: https://my6.raceresult.com/115201/registration?lang=de

Nach der ersten Bergüberquerung direkt nach dem Start fand sich Kerstin ganz vorne im Spitzenfeld wieder

Kerstin Schulze Kalthoff erkämpft sich einen starken sechsten Platz in der U23-Wertung bei den Deutschen Crossmeisterschaften. Vom Start weg ging sie das hohe Tempo der Spitze mit.In der dritten von fünf Runden hing sie dann ein wenig in der "Luft" ohne Anschluss nach Vorne und ohne Verfolgerinnen im Nacken. Am Ende schlossen dann noch einige Verfolgerinnen wieder auf - Doch Kerstin kämpfte sich tapfer noch einmal den Berg herauf und war sich sicher "bergab überholt" mich hier keine". Im Gesamtklassement der Frauen rannte sie auf Platz 23 von 111 Starterinnen und zeigte einmal mehr, dass sie zu den Deutschen Spitzenläuferinnen dazu gehört.

Die Ergebnisliste findet ihr hier: http://www.dlv-xml.de/Storage/EventFiles/19L00000000205101/1934154.pdf

Wie im vergangenen Jahr an der gleichen Stelle gab es bei den Hallenmeisterschaften wieder nur den Bronzerang für Annika.

Ein wenig enttäuscht war Annika Schulze Kalthoff schon nach ihrem heutigen Auftritt bei den westfälischen Hallenmeisterschaften in Paderborn. Lief es in der Vorbereitung noch sehr gut, fehlte es ihr im Wettkampf der Fünfzehnjährigen Mädchen an der richtigen Kurvenlage und sie kam immer ein wenig zu steil an die Hochsprunganlage heran.

Annika stieg als Letzte der 10 Teilnehmerinen bei 1,52m in den Wettkampf mit ein und merkte schnell, dass heute eine gute Platzierung möglich war. Sie übersprang die ersten beiden Höhen noch problemlos, wenn auch immer mit einem kleinen Wackler. Aber bei der Höhe von 1,60m riss sie im ersten Versuch die Latte und benötigte einen zweiten Versuch. Leider übersprangen ihre beiden direkten Konkurrentinnen Edda Koch und Alexandra Reimchen vom TV Wattenscheid diese Höhe im ersten Versuch. Die folgende Höhe von 1,63m konnte heute keine der Drei mehr überqueren und so blieb für Annika nur der Bronzerang wegen des Fehlversuchs über die 1,60m.

Am kommenden Wochenende will Annika noch ein letztes Mal in dieser Hallensaison starten beim Ländervergleich Belgien - Niederlande - NRW in Münster und dort dann hoffentlich besser die Kurve hinkriegen. 

Die Ergebnisliste findet ihr hier: https://laportal.net/Competitions/CurrentList/95743/1495

Annika bei ihrem ersten Sprung im Hochsprungwettkampf der W15

In der ersten Rennhälfte lief noch alles nach Plan und Kerstin (2. von links) lief kontrolliert im ersten Vorlauf über die 1.500m bei den Deutschen Hallenmeisterschaften mit.

Die Teilnahme an den Deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig über 1.500m waren das erklärte Ziel für Kerstin Schulze Kalthoff für diese Wintersaison. Entsprechend zufrieden könnte sie sein - Aber eigentlich war auch ihr Ziel mit einer neuen persönlichen Bestzeit nahe an die Endlaufplatzierungen heran zu kommen und das hat leider nicht geklappt. In den ersten Runden lief es in der ersten Laufentscheidung des Tages alles nach Plan. Das Feld lief in einem guten Tempo eng gedrängt auf der blauen Laufbahn. Aber am Ende konnte Kerstin leider nicht mehr den Endspurt über die letzten eineinhalb Runden mitgehen und verpasse mit 4:36,74 min ihre Bestzeit deutlich. Der Ausreißer nach oben hatte sich leider nicht eingestellt. Aber immerhin lief sie bei ihrer zweiten Teilnahme an Deutschen Hallenmeisterschaften in der ausverkauften Leipziger Arena schon deutlich schneller als bei ihrem Debüt im vergangenen Jahr! Ihre deutliche Tempoverbesserung in diesem Winter sollte ihr dann in der Saison 2019 einen weiteren Schub über ihre Spezialdisziplin, den 3.000m HIndernis, geben. Ziel ist dann die blaue Bahn im Berliner Olympiastadion Anfang August

Same Procedure as last year: Jana steht wieder ganz oben auf der Siegertreppe in Bielefeld. Auf Platz zwei und drei folgen Franziska Folz und Letizia Marsico vom TV Wattenscheid

Bei den heutigen U20-Westfalenmeisterschaften hat Jana Riermann wieder zugeschlagen. Schon im letzten Jahr setzte sich an gleicher Stelle im Kugelstoßen der weiblichen Jugend U20 mit neuer Bestleistung durch. Gleich im zweiten Versuch zog sie der gesamten Konkurrenz den Zahn, als sie die Kugel auf die neue persönliche Bestweite von 11,86 m katapultierte. Aber auch schon vor dem Wettkampf war Jana klar: "Das wird mein Titel - Die Wattenscheiderinnen mögen die große Hallen-Gummikugel überhaupt nicht". In der Bielefelder Multifunktionshalle muss nämlich auf ausgelegte Matten gestoßen werden und das geht nur mit den sprungreduzierten Hallenkugeln. Genauso sehen im Winter auch für Jana die meisten Technikeinheiten in der Rosendahler Zweifachhalle aus. Mit diesmal fünf Stößen über die 11m-Marke lief es in der Seidensticker-Halle erheblich besser als noch in der Vorwoche bei den NRW-Meisterschaften.

Die Ergebnisliste findet ihr hier: https://www.laportal.net/Competitions/CurrentList/91162/1410 

Diesmal klappte das Timing viel besser und Jana konnte der Kugel viel Druck und Höhe mitgeben.

Viele kleine Fehler "versauen" die besseren Weiten. Mit 10,94m war Jana garnicht zufrieden.

Jana Riermann und Kerstin Schulze Kalthoff gingen an diesem Wochenende bei den NRW-Hallen- und Winterwurfmeisterschaften an den Start. Jana war mit ihrer Kugelstoßleistung nicht ganz zufrieden. Aber die Platzierung auf Platz fünf passte. Im Diskuswurf lief es besser: Gleich im ersten Wurf flog die 1-Kilo-Scheibe bei 34.06 m in den Schnee. Dies brachte Jana auf den Bronzerang in der weiblichen Jugend U20.

Kerstin "wilderte" am ersten Tag in der Unterdistanz und testete ihre Spurtfähigkeiten über 800m. Bis 650m ging das vorzüglich - dann kam der Hammer. Am Ende holte sie sich trotzdem den fünften Platz bei den Frauen über die ungewohnt kurze Strecke in 2:15,08 min. Am zweiten Tag legte sie dann noch einmal über 1.500m nach: Ohne Qualifikationsdruck konnte sie es einfach rollen lassen. Am Ende bestätigte sie ihre ausgezeichnete Form mit ihrem dritten Ergebnis unterhalb der Qualinorm für die Deutschen Meisterschaften und die Vizemeisterschaft bei den Frauen über 1.500m in 4:34,20 min.

Alle Ergebnisse findet ihr hier: https://lvnordrhein.de/wettkaempfe/wettkampfkalender/2019/nrw-hallen-und-winterwurfmeisterschaften

Ein wenig besser lief es diesmal bei Lisa Kerkhoff. Im Vergleich zu Clarholz hatte sie nun schon deutlich weniger Vorbeiläufe.

Nicht ganz zufrieden mit ihren Sprunghöhen waren Annika Schulze Kalthoff und Lisa Kerkhoff beim Silberspringen, dem Nachwuchswettkampf beim Unnaer Hochsprungmeeting. Lisas Anläufe zeigten sich stark verbessert, aber wieder scheiterte sie an ihrer persönlichen Bestleistung von 1,40m. Annika stieg diesmal bewußt hoch und spät in den Wettkampf ein. Blitzsauber nahm sie ihre Anfangshöhen von 1,52m und 1,56m - aber dann war irgendwie die Luft raus. Dreimal riß sie knapp die 1,60m und gewann so ihre Altersklasse mit für sie eher mäßigen 1,56m.

Alle Ergebnisse findet ihr hier: https://unnaer-hochsprungmeeting.de/wp-content/uploads/2019/01/Ergebnisliste-2019.pdf

Blitzsauberer Sprung über 1,56m

Zum Seitenanfang
JSN Boot template designed by JoomlaShine.com